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Sachwert schlägt Geldwert

Reine sog. Geldwertanlagen wie Sparbücher, Bausparverträge, Lebensversicherungen, Rentenansprüche oder Anleihen sind durch Inflation (= Teuerungsrate historisch bei 3%) sowie Besteuerung einer stetigen Entwertung ausgesetzt und in seltensten Fällen von Währungsreform oder Enteignung sogar weitesgehend wertlos. Dies vor allem deshalb, weil diesen gedruckten Papiergeldanlagen keine realen, sondern nur institutionell künstlich geschaffene Werte zugrunde liegen. Hinzu kommen die untragbaren ausufernden Staatsverschuldungen und die damit einhergehenden Geldmengenexplosionen.

Dagegen stellen sich die sog. Sachwertanlagen als wesentlich wertstabiler dar, denn ihr Tauschwert stellt eine nicht beeinflussbare Größe dar. Sie gelten nicht nur als inflationssicher, sondern verschaffen dem Eigentümer sogar den unschätzbaren Vorteil einer Wertsteigerung durch Inflation. Hierbei wird daher im Besonderen darauf geachtet, dem Mandanten Stück für Stück ein ausgewogenes Portfolio unter Berücksichtigung folgender sich wechselseitig nicht beeinflussenden Substanzwerte aufzubauen:

  • Investmentfonds (ETFs, Immobilien-, Aktien-, Renten-, Mischfonds etc.)
  • Immobilien (Grundstücke, Gewerbe, Wohnen etc.)
  • Edelmetalle (Gold, Silber, Platin, Kupfer etc.)
  • Aktien (Public Equity, Private Equity etc.)
  • Unternehmerische Beteiligungen (Schiffe, Regenerative Energien, Zweitmärkte, Private Equity, Mezzanine, Private Placements etc.)
  • weitere Sachwerte (Wälder, Luxusuhren, Weine, Oldtimer, Kunstgegenstände etc.)